Aufgaben, Posteingang, Buchhaltung, Montage, Projekte und Chat — ein Zugang, eine Datenbasis. Rechts: die Morgenlage, wie sie im Produkt aussieht.
Aufgetragen ist nicht angekommen. Jede Aufgabe wird angenommen — Sie sehen, wer zugesagt hat und wer nicht.
Was offen bleibt, steht morgen früh bei Ihnen in der Zentrale.
Post, Mail und Scan werden gelesen: Absender, Betrag, Frist und Zuständigkeit stehen fest, bevor Sie hinschauen.
Fristen melden sich selbst — niemand muss sie im Kopf behalten.
Das Wissen über den eigenen Betrieb ist nicht verschwunden. Es liegt nur verteilt — und niemand trägt es mehr zusammen.
In jedem Kontor saß eine, die alles wusste. Man musste nichts suchen — man ging zu ihr und fragte. Und sie konnte antworten, aus dem Kopf:
Morgens lag die Mappe auf dem Tisch: die Post durchgesehen, das Wichtigste obenauf, die Papiere zur Unterschrift schon vorbereitet. Sie hat nichts erfunden — sie hat nur jeden Morgen alles zusammengetragen, bevor der Chef zur Tür hereinkam.
Diese Stelle gibt es kaum noch. Die Zahlen stehen in der Buchhaltung, die Post im Mailfach, die Anwesenheit in der Zeiterfassung, die Fristen auf einem Zettel. Fünf Programme, fünf Passwörter — und niemand, der es zusammenträgt.
Die Morgenlage ist genau diese Person, neu gebaut. Sie fängt jeden Werktag um halb sieben an, sieht in jedes Programm und legt Ihnen die Mappe hin — fertig sortiert, bevor Sie im Büro sind.
Kein weiteres Werkzeug, das gepflegt werden will. Die Morgenlage erzeugt keine eigenen Daten. Sie liest nur alle anderen.
Die Forderung Bauvorhaben Möller ist seit sechs Tagen überfällig — das ist der größte offene Posten. Nora Hell hat sich krank gemeldet, ihr Angebot für Wagner & Söhne liegt seit zwei Tagen. Und die Umsatzsteuer-Voranmeldung muss bis übermorgen raus. Der Rest läuft nach Plan.
Deshalb ist die Morgenlage kein Bericht, den man abheftet, sondern ein Gegenüber. Sie können zurückfragen, so lange Sie wollen, und bekommen die Antwort aus den echten Zahlen — nicht aus dem Bauch.
Und sie widerspricht. Wenn Sie einen Termin zusagen wollen, der mit einer offenen Frist kollidiert, sagt sie es bevor Sie zusagen. Eine Geschäftsführung braucht keinen Ja-Sager, sondern jemanden, der die Zahlen kennt und den Mund aufmacht.
Entschieden wird trotzdem oben. Die Morgenlage schlägt vor, ordnet ein und widerspricht — angelegt und freigegeben wird nur, was ein Mensch bestätigt.
Und jede Ihrer Entscheidungen bleibt: Sie wird als Artefakt festgehalten und zur Routine. Wer was übernehmen kann, wie Sie in welcher Lage entschieden haben, was sich bewährt hat — das Profil Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens entwickelt sich persistent weiter. Der nächste Vorschlag ist deshalb nie derselbe wie der erste: er kennt Ihre Entscheidungen.
Was hereinkommt, wird gelesen, zerlegt und eingeordnet: jeder Beleg, jede Mail, jede Buchung. Daraus entsteht laufend das Bild, mit dem Sie steuern.
Der Datenpool ist der eine Ort, an dem alles ankommt: Briefpost als Scan, Mail-Anhänge, Fotos vom Handy — und rückwirkend der komplette Bestand aus SharePoint, ELO oder vom Dateiserver. Jedes Dokument wird ausgelesen, sauber benannt, abgelegt, weitergeleitet und der Termin im Kalender eingetragen. Zum Ausprobieren.
Jeder erfasste Beleg fließt sofort in die betriebswirtschaftliche Auswertung ein. Dazu die Kosten je Kostenstelle und eine ehrliche Hochrechnung auf das Monatsende — Sie steuern nach vorn, nicht in den Rückspiegel.
| Position | August (lfd.) | Juli | Δ |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 91.400 € | ||
| Wareneinsatz / Material | −36.200 € | ||
| Personalkosten | −28.400 € | ||
| Raum, Kfz, Sonstiges | −9.680 € | ||
| Vorläufiges Betriebsergebnis | 17.120 € | ||
| Hochrechnung Monatsende* | — |
* auf Basis der letzten 14 Tage und der offenen, bereits beauftragten Aufträge — als Prognose gekennzeichnet, nicht als Ist.
Erfasste Belege werden zum Monatsabschluss in einem Klick für den Steuerberater aufbereitet. Zum Ausprobieren.
Knopf halten, Frage sprechen, Antwort lesen. Die Auskunft kommt aus Ihren eigenen Zahlen: Aufgaben, Fristen, offene Freigaben. Nicht aus dem Netz geraten — und jede Frage steht im Protokoll.
Sie liest, was im Betrieb ohnehin schon steht: Dokumente und Belege, Projekte und Aufgaben, das Wissen aus den Chats — dazu das Gedächtnis der Plattform mit den Vorgängen der vergangenen Jahre. Deshalb kommt die Antwort sofort, mit Angabe der Quelle.
Fehlt Ihnen die Berechtigung für eine Auskunft, sagt sie das ausdrücklich — und nennt, wer sie erteilen kann. Jede Frage steht im Protokoll, damit nachvollziehbar bleibt, wer was gefragt hat.
Aus dem Überblick werden Aufträge: mit einem Klick delegiert, nach Fähigkeiten verteilt, mit allem angereichert, was zum Loslegen fehlt.
Nora Hell hat sich krank gemeldet, drei Aufgaben mit Fristen bleiben liegen. Das System schlägt die Verteilung vor — nach Fähigkeiten, Erfahrung und wer so etwas schon einmal übernommen oder geschult bekommen hat. Jede Übergabe kommt mit Kurzkontext, Schulungsverweis und Leitfaden. Zum Ausprobieren.
So sieht ein Morgen mit today365 aus: sehen, wer da ist und was liegen geblieben ist — delegieren — und die Rückmeldung kommt von selbst zurück. Zum Ausprobieren.
Sie beschreiben das Vorhaben in Ihren Worten. Das System formuliert daraus saubere Arbeitsaufträge, verteilt sie als Tickets an die passenden Mitarbeiter und reichert jedes mit dem an, was zum Loslegen fehlt: Kurzkontext, Leitfaden, Dokumente, Ansprechpartner. Zum Ausprobieren.
Der Vertrieb sieht Bestand, Einkaufskonditionen und das Bestellverhalten der Kunden in einem Bild — und bekommt Vorschläge, bevor der Kunde überhaupt anruft.
Prüfpunkt abhaken, Foto dazu, fertig. Jeder Eintrag trägt Name und Uhrzeit, die Fotos hängen am Auftrag statt in einer Bildergalerie. Sobald die Bauleitung abnimmt, liegt das vollständige Protokoll im Büro — ohne dass es jemand abends abtippt.
Der letzte Schritt gehört dem Team: klare Aufträge auf dem Tablet, Gegenkontrolle vor Ort, Hilfe bei Störungen — ohne Rückfragen an Sie.
Checkliste abhaken, Foto aufnehmen, abschicken. Die Gegenkontrolle liest sofort mit: Ist das Foto scharf? Ist alles gesetzt? Erst wenn alles grün ist, gilt die Routine als abgenommen und wird an Vorarbeiter und Chef gemeldet — niemand fährt am nächsten Tag noch einmal raus. Zum Ausprobieren.
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Die Plattform hat einen IT-Helfer eingebaut, der die üblichen Störungen selbst diagnostiziert und die Lösung Schritt für Schritt vorgibt — erst wenn er nicht weiterkommt, wird ein Mensch gerufen. Zum Ausprobieren.
Fähigkeiten kommen nicht aus einem Formular, das niemand pflegt: Der Lebenslauf wird einmal importiert und ausgelesen, eigene Fähigkeiten und Softskills ergänzt — und jede übernommene Aufgabe schreibt die Kartei weiter. Genau daraus schlägt die Krankmeldungs-Umverteilung vor. Zum Ausprobieren.
Eine kurze Demo mit echten Bildschirmen — kein Werbevideo, sondern ein normaler Morgen im Cockpit.
In den meisten Betrieben liegen die Zahlen an fünf Orten — und keiner davon weiß vom anderen. Wer den Überblick will, baut ihn sich jeden Morgen neu zusammen.
Keine dieser Zeiten steht auf einer Rechnung — deshalb fällt sie nie auf. Zusammengerechnet ist es trotzdem die teuerste Position.
Genauso stauen sich Aufgaben, wenn alles an einer Person hängt — jede Freigabe, jede Entscheidung, jede Rückfrage über denselben Schreibtisch. Ein Nadelöhr statt eines Teams. Das Cockpit verteilt Verantwortung sichtbar, statt sie oben zu stapeln: Overhead wird zu Heads-up.
Reine Lohnkosten-Rechnung. Vorbereitung, Nachbereitung und der Fokus-Verlust danach (siehe oben, ≈ 23 Minuten je Person) sind hier noch gar nicht mit drin.
Jedes Modul funktioniert für sich — der Nutzen entsteht, weil sie dieselben Daten teilen. Nicht Gebrauchtes lässt sich abbestellen.
Die Werkzeuge sind dieselben — was sich ändert, ist nur, welche im Alltag vorn stehen: Im Handwerk die Routinen-Kontrolle und das Aufmaß, im Handel Lager und Vertrieb, im Salon Termine und Kasse, in der Verwaltung Posteingang und Fristen.
Konkrete Fallbeispiele aus echten Betrieben folgen hier in Arbeit
Für jede neue Aufgabe extra Personal mit Fachwissen einzustellen, ist teuer und dauert Monate. Der App Store bringt das Fachwissen als fertiges Werkzeug mit — inklusive Einarbeitung und Arbeitsablauf. So steuern wenige Köpfe deutlich mehr Prozesse, statt für jeden Prozess einen Kopf mehr zu brauchen.
Für jedes today365-Modul gibt es ein bekanntes Spezialwerkzeug — jedes mit eigenem Vertrag, eigenem Login, eigener Rechnung. Und jedes hört genau dort auf, wo das nächste anfangen müsste.
| Aufgabe | Übliche Einzellösung | ca. Listenpreis* | Deckt nicht ab |
|---|
* ca.-Listenpreise der Anbieter, Stand August 2026, ohne Rabatte und Staffelpreise, teils je Nutzer/Monat — Ihre tatsächliche Rechnung kann abweichen. „Auf Anfrage" heißt: der Anbieter nennt Preise nur im Verkaufsgespräch.
Kein pauschaler Schätzwert: Haken Sie unten an, welche Werkzeuge Sie heute tatsächlich bezahlen. Lizenzen je Kopf zählen mit Ihrer Betriebsgröße mit, Pauschalen bleiben fest — genau wie in echt.
Im today365-Preis enthalten sind alle Grundmodule, unbegrenzt Daten und die Sicherung. Fachmodule wie Buchhaltung oder QM lassen sich einzeln dazubuchen.
Alle Beträge netto, zzgl. MwSt. Abrechnung monatlich auf Rechnung, 14 Tage netto. Kündigung 30 Tage zum Monatsende.
Circa-Listenpreise der Anbieter, Stand August 2026, ohne Rabatte oder Staffelpreise — Ihre tatsächliche Rechnung kann abweichen. „Je Nutzer" zählt mit der Kopfzahl oben mit, „Pauschal" bleibt fest.
Ohne Kartenzahlung — Rechnung per E-Mail, monatlich kündbar.
Ein Werkzeug, das alles verspricht, kann nichts richtig. Diese Dinge bleiben dort, wo sie hingehören:
Keine Marketing-Behauptung — das sind die tatsächlichen Schutzmaßnahmen, die in jedem Werkzeug stecken, von Anfang an.
Wir sind zu zweit. Wir haben Betriebe geführt, Zahlen verantwortet und jeden Zeitfresser selbst erlebt — die Meetings ohne Ergebnis, die Suche nach dem einen Beleg, den Rückstand, der erst auffällt, wenn der Kunde anruft.
Deswegen verkaufen wir keine Software, die man sich selbst beibringt. Wir schließen diese Lücke: Einarbeitung, geführte Abläufe und ein System, das den richtigen nächsten Schritt vorschlägt, gehören zum Produkt — nicht in ein Handbuch, das niemand liest.
Eine Demo dauert eine halbe Stunde. Danach wissen Sie, ob es zu Ihrem Betrieb passt — ohne Vertrag, ohne Installation.
Die Demo läuft mit einer erfundenen Firma und erfundenen Menschen — Sie können dort alles anfassen, ohne etwas kaputtzumachen.
Kein Vertrieb, kein Callcenter: Sie sprechen direkt mit der Person, die die Plattform gebaut hat und sie im eigenen Betrieb benutzt. Im Erstgespräch gehen wir Ihre Abläufe durch und sagen Ihnen auch, wenn today365 für Ihren Fall nicht passt.
moin@mocfor.com
Lohmann & partners Beratungsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt),
Fahrdorf
today365
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Lohmann & partners Beratungsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt)
Bundesstraße 7 · 24857 Fahrdorf
Amtsgericht Flensburg · HRB 14762 FL
Erreichbar Mo–Fr 8–18 Uhr · Antwort in der Regel am selben Tag
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